31 August 2006

Von Indern und Rappern

(Bezieht sich auf die Ausgabe von gestern Mittwoch)
Auf Seite 5 der Zürcher Ausgabe berichtete 20 Minuten, dass ein Hombrechtikoner Mob einen Inder spitalreif getreten und rassistisch beleidigt habe.
Liebe Hombrechtikoner Schläger, ich habe einen Tipp an euch. Ihr müsst umgekehrt vorgehen: Erst beleidigen, dann spitalreif schlagen. Sonst könnt ihr euch die Beleidigungen sparen.

Und dann nochmals etwas Schlimmes (von Seite 24, Rubrik "Webpage" (wo denn sonst?)): 20 Minuten bezeichnet Bluesbueb Blusbueb als RapperAber Bluesbueb Blusbueb ist doch kein Rapper, oder? Er sieht zwar schon so aus, wie man sich landläufig einen Rapper vorstellt. Aber ich sehe auch so aus, wie man sich einen spitalreif getretenen Inder vorstellt, und bin deswegen noch lange keiner.


Nebenbemerkung 1: Ich möchte mich nicht auf Kosten des spitalreif getretenen Inders lustig machen. Ich wünsche ihm gute Besserung. Den Hombrechtikoner Rassisten wünsche ich, dass sie täglich in Hundescheisse treten.

Nebenbemerkung 2: Vielleicht ist Bluesbueb Blusbueb ja tatsächlich ein Rapper. Ich kenne eben nur das eine Lied, das in etwa so geht "Lalala, dumdidumm, Baby ich ha di gärn, wiu du chunsch o vo Bärn". Und das ist sicher kein Rap. Wie stehts mit den anderen Bluesbueb- Blusbueb-Songs? Wird dort gerappt?

7 Kommentare:

Am 31 August, 2006 14:31 meint Blogger Der unmündige Leser ...

Hallo Hund Basil. Ich finde es nicht so gut, wenn du in dieser Publikation Tipps gibst, wie Hombrechtiger Nazis ihre Opfer sachgerecht zu beleidigen haben. Ich finde es aber gut, dass du ihnen wünschst, dass sie in Zukunft anstatt auf Menschen, auf Scheisse eintreten mögen.

Viel befremdlicher finde ich aber die Bemerkung des Hombrechtiger Sicherheitsvorstands Heinz Brandenberger: «Diese Chilbi ist ruhiger abgelaufen als jede andere zuvor».

Was für ein armseliges Dorf dieses Hombrechtikon. Pfui.

 
Am 31 August, 2006 15:07 meint Blogger Griesgram ...

Hallo unmündiger Leser. Deine Bemerkung an die Adresse von Hund Basil, du fändest es nicht gut, dass er den Hombrechtiker Nazis Tipps abgibt, wie diese "ihre Opfer sachgerecht zu beleidigen haben", hat mich zutiefst schockiert. Ich entnehme dieser Bemerkung, dass du die Opfer von Hombrechtiker Nazis als Sachen anschaust.
Hingegen finde ich, die Frage, ob Bluesbueb ein Rapper ist, lässt sich einfach klären. Wäre er ein Rapper, würde er Rapbueb heissen.

 
Am 31 August, 2006 15:12 meint Blogger Der unmündige Leser ...

Hallo Griesgram. Hoppla. Das wollt ich natürlich überhaupt nicht sagen. Ich möchte mich bei allen lesern entschuldigen, falls dies so gewirkt hat.

 
Am 31 August, 2006 16:50 meint Anonymous Anonym ...

vorallem ist der Bluesbueb kein Berner, sondern eine Argauer, der sich über die Berner bzw. ihre Sprache lustig macht

 
Am 01 September, 2006 06:06 meint Anonymous feriefrisur ...

Ist Blusbueb ein Aargauer? Ich dachte immer der kommt aus Bern, bzw. sei halber Mexicano. Womit wir den (man verzeihe den Hinweis) Hombrechtikonner Nazis jetzt vermutlich einen heiden Schiss eingejagt haben, da die heile Schweiz nicht nur einem bösen Inder Obdach gewährt hat, sondern auch einem irren Mexikaner dessen Frau "eis ar waffle gha" hat.
Quelle: www.blusbueb.ch

 
Am 01 September, 2006 15:26 meint Anonymous Anonym ...

der blusbueb, der schreibt sich im fall tatsächlich ohne ein zusätzliches "e".

müssen wir jetzt ein watchblog fürs pendlerblog starten?

 
Am 01 September, 2006 15:42 meint Blogger Der unmündige Leser ...

hoi anonymer mit der langen leitung. Dass sich der Blusbueb ohne zusätzliches "e" schreibt, wissen wir schon seit gestern. Seit gestern taucht das Wort "Bluesbueb" in unserem Text deshalb auch gestrichen auf und wird ergänzt durch das Wort "Blusbueb". Weiss nicht wie du das übersehen konntest.

Ein Pendlerblog-Watchblog existiert übrigens hier

 

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