21 April 2005

Diffuse Ängste abbauen

Heute auf Seite 5 der Zürcher Ausgabe (online): Rektor Konrad Osterwalder will diffuse Ängste abbauen.

Der Photograph hat Osterwalder in voller Aktion erwischt. Deutlich ist zu erkennen, dass er bereits mitten im Abbau dieser diffusen Ängste ist. Arbeitet er mit unsichtbaren Psychotricks oder vielleicht doch mit der hellblauen Schrifttafel im Hintergrund?

4 Kommentare:

Am 21 April, 2005 17:52 meint Blogger Der unmündige Leser ...

Ich denke, der Schlüssel zum Abbau diffuser Ängste liegt in Osterwalders Haarschnitt.

 
Am 22 April, 2005 09:51 meint Blogger Othmars Sohn ...

In der Tat! Die Bedeutung der Frisur sollte nicht vernachlässigt werden. Einerseits kann Sie beim Betrachter diffuse gefühle aussehen, andererseits verdeckt sie auf der vorliegenden Abbildung den unteren Teil der beiden 'R', was dazu führt das der Kopf des Rektors mit den oberen Teilen der 'R's ganz eine gfürchige Erscheinung annimmt. Diffuse Ängste sind also durchaus angebracht.

 
Am 25 April, 2005 07:37 meint Blogger Franz Brunner ...

Der Rektor braucht also nur einen Schritt zu machen oder gar aus dem Bild zu laufen (was ja auch nicht mehr als drei Schritte wären) und schon würde entweder seine Erscheinung weniger gefürchtig aussehen (-> weniger diffuse Ängste) oder er und seine Frisur würden gar keine Ängste mehr hervorrufen, da er gar nicht mehr auf dem Bild ist, was natürlich die optimal Option wäre.

 
Am 16 Oktober, 2005 11:38 meint Anonymous Anonym ...

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